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Sternsinger seit gestern unterwegs

Waldthurn(fvo) Am Abend des Neujahrstages, dem Hochfest der Gottesmutter Maria entsandte Pfarrer Norbert Götz die bunte Schar in die Pfarrgemeinde. Der Geistliche meinte hinsichtlich des Hochfestes, er habe trotz seiner kurzen Zeit in Waldthurn festgestellt, welche Bedeutung der Fahrenberg und die Mutter Gottes hier hat.

Die Mädchen und Buben sind in insgesamt neun Gruppen in Waldthurn sowie in den umliegenden Dörfern unterwegs und ziehen den wohlriechenden Weihrauchduft hinter sich her. Bei ihrem Besuch beschreiben sie traditionell die Türen mit den Initialien „20*C+M+B18“. Christus +Mansionem+Benedicat –„Christus segne dieses Haus“

„Das Sternsingergehen ist nicht nur ein schöner Brauch, sie verkünden die Ankunft des Retters“, sagte der Geistliche.

Die Mädchen und Buben bitten mit ihren ehrenamtlichen Helfern auch in diesem Jahr um eine Spende für das Kindermissionswerk Aachen, das Projekte, das Kinder in der Not in aller Welt unterstützt.

Auch heute Mittwoch sind sie mit ihren Kronen und Sternen jeweils ab 15 Uhr in Waldthurn und in den umliegenden Dörfern unterwegs und ziehen den wohlriechenden Weihrauchduft hinter sich her.

Die zeitaufwendige Einkleidung der Sternsingerinnen und Sternsinger übernahmen Birgit Bocka, Barbara Stahl und die Waldthurnerin Monika Kleber, die sich seit acht Jahren liebevoll um das gute Aussehen der Sternsinger kümmert.