Bild (fvo) Ehejubilare 2018 Pfarrei Waldthurn mit Pfarrer Norbert Götz

Waldthurn (fvo) Zusammen mit der Pfarrgemeinde begingen 13 Jubelpaare ihren 25., 40., 50., 55. und sogar ihren 60. Hochzeitstag.

Eingeladen hatte der Pfarrgemeinderat – Sachausschuss Ehe und Familie. „Wir werden täglich von vielen negativen Nachrichten überfrachtet. Die gute Nachricht ist die Treue, die die heutigen Jubelpaare die ganzen Jahre gezeigt haben“, sagte Pfarrer Norbert Götz beim Gottesdienst in der Pfarrkirche. Dafür wolle man Gott danken. Die Ehepaare verkünden die frohe Botschaft, dass das Ja das sie ihren Ehepartner gegeben haben, halten kann. Sie haben Gott auf ihren Lebensweg als dritten Partner mitgenommen.

Sie sollten zufrieden mit ihrem Ehepartner sein, obwohl manchmal Gewitter und dunkle Wolken aufziehen, solle man zu Harmonie finden. Gewitter können auch reinigend sein. „Gott hat sein Ja zu Ihnen gesagt, er steht zu seinem Ja und wir dürfen auf sein Ja bauen“, meinte der Geistliche weiter.

Einige der Ehejubilare sprachen die Fürbitten, Sachausschussvorsitzende Angela Wittmann zeigte sich für die verbindendenden Worte verantwortlich. Hans-Peter Reil, Alexandra Jaworski, Annika Pankotsch und Annelie Kraus umrahmten gekonnt den Dankgottesdienst. Im Anschluss segnete der Geistliche jedes einzelne Paar.

Das Sachausschussteam machte die Stunden des gemeinsamen Beisammenseins anschließend im festlich geschmückten Pfarrheim zu einem kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. Mit einem multimedialen Rückblick erinnerte der Sachausschuss die Hochzeitsjubilare mit lustigen Werbespots, Strom-, Diesel- und Oktoberfestmaßpreise, an die jeweiligen Hochzeitsjahre 1993, 1978, 1968, 1963 und 1958. Viele konnten sich genau erinnern, wer zu dieser Zeit Bundeskanzler, Bundespräsident, Deutscher Fußballmeister oder auch amerikanischer Präsident war.

Gabi Ertl und Doris Völkl präsentierten mit Symbolen die verschiedensten Hochzeitsjubiläen, angefangen von der papierenen Hochzeit (1 Jahr) bis zur Himmlischen (100 Jahre).

Die Ehejubilare:

Michaela und Albert Lindner sowie Tanja und Josef Pflaum (alle aus Waldthurn) gaben sich vor 25 Jahren (Silberne Hochzeit) das Jawort.

40 Jahre (Rubinhochzeit) verheiratet sind Maria und Bartholomäus Bodensteiner (Albersrieth), Monika und Manfred Kuhn, Agnes und Gerhard Lang, Gerlinde und Josef Gmeiner (alle Waldthurn).

Das Fest der Goldenen Hochzeit, also 50 Jahre gemeinsamen Lebensweg legten Mathilde und Willibald Rupprecht (Albersrieth), Maria und Georg Müller (Waldthurn) sowie Margaretha und Georg Schmidbauer (Oberbernrieth) zurück.

Vor 55 Jahren schlossen Monika und Max Sollfrank, Maria und Ludwig Kleber (alle Waldthurn) sowie Maria und Albert Rupprecht (Albersrieth) den Bund des Lebens – sie feierten die sogenannte Platinhochzeit.

Diamantene Hochzeit, ihren 60. Hochzeitstag feiern Herwig und Lydia Maier aus Waldthurn.

 

Bild (fvo) In die Schar der Ministranten wurden aufgenommen: vordere Reihe von links: Sophie Hörig, Julian Grünauer, Julius Hornstein, Fabian Käs, Bruno Glatter, Elena Stahl, Maximilian Rieder, Sophia Kleber und Bastian Bergler.

Waldthurn(fvo) Den Weg zu Jesus Christus wollen neun junge Christen seit vergangenen Sonntag auch als Ministranten mitgehen. Bei herrlichem Sonnenschein positionierten sich die neuen Minis vor dem Kirchenportal und zogen mit Pfarrer Norbert Götz und Diakon Janusz Szubartowicz in die Pfarrkirche ein. Der Geistliche forderte die drei Mädchen und sechs Burschen auf, den Dienst am Altar von ganzen Herzen zu tun. „Jesus Christus soll sich auf alle Menschen und gerade auch auf die Ministranten, die ihm dienen und folgen, verlassen können“. „Oberministrantin“ Hannah -Sophia Hornstein rief dann jeden einzeln auf, Götz legte die Miniplakette um und Ministrantenkollege Lukas Kleber überreichte an die „Neuen“ den Ausweis.

Anschließend ging es mit den Familien zum Ministrantenfrühstück ins Pfarrheim

Hunderte kommen zum Frauentag zum Festgottesdienst auf den Fahrenberg. Pfarrer Andreas Renner (vorne, Dritter von links) aus Haselbach ist der Hauptzelebrant.

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Der frühere Waldthurner Pfarrer BGR Andreas Renner feiert auf dem Fahrenberg sein 60-jähriges Priesterjubiläum.

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Fahrenberg (fvo) Schon die Tatsache, dass der Waldthurner Bürgermeister Josef Beimler sich schon in aller Frühe am „Großen Frauentag“ Richtung Schwandorf aufmachte, um den Ehrenbürger und ehemaligen Pfarrer von Waldthurn exklusiv zum Fahrenberg zu fahren, zeigte die große Wertschätzung. BGR Andreas Renner feierte im Rahmen des Festtages (wir berichteten) sein 60-jähriges Priesterjubiläum. „Maria und Gott haben mich 30 Jahre als Pfarrer hier als Hüter dieses Heiligtums geführt“, meinte Renner beim Festgottesdienst, den er als Hauptzelebrant vorstand. Der Geistliche dankte allen, die zum Fahrenberg gekommen waren mit einem bayerischen „Vergelts Gott“.

Durch Gottes Gnade durfte er in den letzten sechs Jahrzehnten Priester Jesu Christi sein.

Der Bischöflich-Geistliche Rat wurde am 30. August 1930 in Grafenwöhr geboren und am 29. Juni 1958 in Regensburg St. Wolfgang zum Priester geweiht. Die erste Kaplanstelle führte ihn nach Vohenstrauß. 1964 kam Andreas Renner als Kaplan nach Herz-Jesu Schwandorf. 1970 erfolgte die Ernennung zum Pfarrer von St. Sebastian in Waldthurn. Dort blieb er 30 Jahre, im Jahre 2000 wechselte der Geistliche als Ruhestandspfarrer in die 450-Seelen-Gemeinde Haselbach bei Schwandorf.

Die Erinnerungen an zwei alte Moonrider – Kumpels bringen eine Vielzahl an Motorradfreunden auf über 800 Meter Höhe

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Weihbischof Pappenberger erteilt Sakrament der Firmung – 55 Firmlinge aus Waldthurn und der Pfarrei Neukirchen zu St. Christoph

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Beim Patrozinium Mariä Heimsuchung kommen viele Pilger zum Fahrenberg
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Bild(fvo) von links vorne: Pfarrer Marek Baron (links), der Schwandorfer Dekan Monsignore Hans Amann (Zweiter von links) Pfarrer Andreas Renner (Mitte), Pfarrer Norbert Götz (rechts)

Bild(fvo) Die Gewinner des Kirchweih – Bibelquiz mit Pfarrgemeinderat - Sprecherin Birgit Bergmann (links) und Pfarrer Norbert Götz

Seit 80 Jahren Treffpunkt des Glaubens
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