30.05.2019 Jubelkommunion

An Christi Himmelfahrt feierten rund 50 Frauen und Männer ihr 25., 50., 60. und sogar 70. Kommunionjubiläum. (Bild: franz voelkl)

Fahrenberg (franz voelkl) Pfarrer Norbert Götz begrüßte an Christi Himmelfahrt die „Kommunionjubilare“ in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Fahrenberg. „Wir sind an diesem Festtag zusammengekommen, um etwas Besonderes zu feiern“, so Götz. Er betonte, dass Jesus uns nicht verließ, sondern in den Himmel aufgefahren ist, um seine Herrschaft von dort aus anzutreten. „Jesus ist immer mitten unter uns“, versicherte der Geistliche.

Bei einem Abschied schaue man immer nach – auch die Jünger schauten Jesus nach, bis er in den Wolken verschwand. Jesus versicherte ihnen aber: „ Ich bleibe bei euch bis zum Ende aller Tage“. Die Aufgabe der Jünger war, Jesu Werk weiterzuführen – auch wenn sich ihnen Wolken in den Weg stellten. Wolken waren schon immer ein Zeichen der Anwesenheit Gottes. „Jesus ist immer bei uns, auch wenn wir ihn nicht sehen können“, versicherte der Geistliche. Mit seiner Himmelfahrt gab Jesus ein Ziel vor, das beim Vater im Himmel liege, so Pfarrer Götz. Deshalb habe auch der Vatertag eine kleine Berechtigung, merkte er an. Das Leben ist wie ein großer Pilgerweg, man darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren. „In der Kirche wird Jesus immer bei uns sein – als Begleiter und Helfer“, betonte Götz. An Christi Himmelfahrt trifft es sich gut, auch den Tag der Kommunionjubiläen zu begehen. Auch hier gebe es Abschied und Wiedersehen. Georg Schmidbauer aus Oberbernrieth begleitete den Festgottesdienst an der Orgel.