23.07.2021 Kirchenpfleger Max Kick feiert 70. Geburtstag

Großer Bahnhof zum 70. Geburtstag von Max Kick aus Waldthurn. Unzählige Vereinsabordnungen gratulieren.

Bild und Text: Franz Völkl

„Außer bei der Landjugend und beim Frauenbund dürfte er fast in jedem Verein der Marktgemeinde Mitglied sein“, meinte Hannelore Kick schmunzelnd. Sie ist die Ehefrau von Max Kick, einem Mann des Ehrenamts, der am Mittwoch 70. Geburtstag feierte. Kick ist ein in der Öffentlichkeit engagierter, Familienmensch, der zur Feier seines runden Geburtstags, Familie, Freunde und Vereinsabordnungen zum Maler Michl in den großen Saal eingeladen hatte.

Der selbstständige Steuerberater ist nach wie vor in der Steuerberaterkanzlei Kick-Grosser tätig. Seine Ehefrau Hannelore, geborene Schönberger, heiratete er im Mai 1982 in der Wallfahrtskirche am Fahrenberg. Kicks Familie gratulierte zum runden Geburtstag mit Tochter Judith, deren Ehemann Stefan und den Enkelkindern Charlotte (2) und Ferdinand (6) sowie Sohn Daniel, dessen Frau Isabell und Enkelsohn Felix (6).

Bürgermeister Josef Beimler dankte Kick für seine 12-jährige Tätigkeit (2002 bis 2014) als Marktrat. Kick ist seit fast sieben Jahren (seit September 2014) Kirchenpfleger der Kirchenverwaltung Waldthurn. So freut sich der Rathauschef, dass er derzeit zusammen mit Kick – die weltliche und kirchliche Gemeinde – den Traum verwirklichen kann, das Waldthurner Lobkowitzschloss (Pfarrheim) zu renovieren und zu neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Kick ist ein gläubiger Mensch, so kamen auch die „Maria-Kulm-Wallfahrer“ mit dem Michldorfer Pfarrer Alfons Forster, um ihren Pilgerfreund zu gratulieren. Selbstverständlich wünschten der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz Gottes Segen, für den Pfarrgemeinderat war Angela Wittmann gekommen und auch Pfarrköchin Elisabeth Kodalle ließ es sich nicht nehmen, die besten Glückwünsche zu überbringen.

Die Waldthurner Sänger unter der Leitung von Herwig Maier brachten mit dem 1992 entstandenen „Waldthurner-Lied“ ihrem Mitsänger ein Ständchen. Maier hielt eine launige Rede und musste dem „Jubilar“ mitteilen, dass durch den Beitritt von Hans-Peter Reil er nun nicht mehr das „Sangesküken“ sei, Maier sich aber freue, dass Kick weiterhin in der ersten Stimme bei den Waldthurner Sängern mitsinge.

Kicks Hobby sei das Reisen und zusammen mit seiner Frau habe er in den vergangenen Jahren viele Fahrten auch für die Siedlergemeinschaft Waldthurn organisiert. Als Steuerberater sei Kick der ideale Mann für die Kirchenverwaltung, allerdings habe Kick wie jeder Mensch, ein Schwachstelle, er sei leidensfähiger Anhänger des Fußballclubs1860 München. Kick habe auch schon Probleme beim Stadionbesuch gehabt, als man ihn versehentlich in die Löwen-Ultrafanszene einstufte.

Schließlich gratulierte die Leiterin der Kita, Sonja Kick, die CSU, die Krieger-, Soldaten- und Reservistenkameradschaft Waldthurn, eine Abordnung des Bayerischen Soldatenbunds, die Löwenfreunde, die Siedler, der Kick’n-Stammtisch, der OWV, der FSV, der FSV-Förderkreis, der VdK-Sozialverband, der Heimatkundliche Arbeitskreis, der Tennisclub, die Feuerwehr Waldthurn, die Kirchenverwaltung, der Gesang- und Orchesterverein und die Pullman-City-Freunde.